Wichtel (5- 7 Jahre)
Gruppenstunden: Di. 16:30 - 18:00 Uhr
Ort: Jugendraum, im Pfarrhaus der Frauenkirche, Winklerstraße 31
Leiterin: Johanna Knörl
Leiterin: Trixi Baum-Knörl
tel.: 0911-355994 od. 0911-206560 Pfarrbüro
: wichtel@dpsg-ulf.de
Wölflinge (7-10 Jahre)
..sind Kinder im Alter von 7-10 Jahren. in diesem Alter sind sie Forscher, Entdecker, Kundschafter und Kritiker. Sie wollen ihre Welt auch außerhalb des Elternhauses spielerisch entdecken. Für die Wölflinge geht es dabei um viele Dinge, die sich in der DPSG mit den vier Entdeckungsbereichen umschreiben lassen
Wölflinge schauen hinter die Ding
Sie entdecken selber Unbekanntes und lernen dies kennen.
Wölfinge finden zu anderen
Wenn sie sich gleichenberechtigt akzeptieren,
können sie viel miteinander erleben, was alleine
nur schwer machbar ist.
Wölflinge erfahren, daß Gott für sie da ist
Sie machen positive Erfahrungen, wie hilfreich und
wichtig Gott für sie sein kann.
Wölflinge finden zu sich selbst
Wölflinge finden Freundinnen und Freunde
Die wichtigste Aktionsfom in der Wölflingestufe ist das Spiel. Die Wölflinge gebrauchen ihres Phantasie, finden Freunde, leben ihren Bewegungsdrang aus, und können sich im geschützten Rahmen ausprobieren.
Spielerisch nehmen sie Kontakt auf untereinander wie auch zum Leitungsteam. die Kinder lernen im Spiel, sich selbst darzustellen sowie ein eigenes Selbstwertgefühl aufzubauen. Gleichzeitig entdecken sie auch Fähigkeit, Rücksicht gegenüber einzelne oder der Gruppe zu nehmen.
Gruppenstunden: Fr. 17:30 - 19:00 Uhr
Ort: Jungendräume, in der Radbrunnegasse 8 (siehe Link "Anfahrt")
Leiter: Karsten König
Leiterin: Verena Faber
tel.: 0911-206560 Pfarrbüro
...sind Mädchen und Jugen im Alter von 10 bis 13 Jahre. Gemeinsam treffen sie sich (meist) einmal in der Woche zur Truppstunde. Ein Trupp aus 10 bis 20 Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfindern.
Im Jungpfadfindertrupp können die Kinder erfahren, was es heißt, in eine Gruppe zu leben. Sie lernen,
sich auseinanderzusetzen
miteinander umzugehen
voneinander zu lernen
einander zu akzeptieren
aufeinander Rücksicht zu nehmen.
Schwerpunkt des gemeinsamen Erlebens ist bei Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfindern das Abenteuer. Stück für Stück erobern sie ihre Welt, schauen hinter die Dinge und erfahren ihre Grenzen.
Pfadfinderische Erziehung bedeutet Erziehung zu zunehmender Selbstbestimmung. Das heißt für jungpfadfinderinen und Jungpfadfinder: Sie bestimmen das Truppleben und die gemeinsamen Unternehmungen immer mehr mit und gewinnen dadurch eine eigne Sicht der Dinge. Jungpfadfinder in der DPSG lernen, ihre Wünsche durch- und umzusetzen und dafür Verantwortung zu tragen. Sie nehmen so Einfluss auf ihr Umfeld und ihrer Lebenswelt.
Bei all diesen Erfahrungen stehen ihnen die Leiterinnen und Leiter als Wegbegleiter zur Seite. Das Leitungsteam fördert den Mut, offen über Träume und ängste, Pläne und Hoffnungen zu sprechen und unterstützt die Kinder in ihrer Entwicklung
Gruppenstunden: Mo. 18:00 - 19.30 Uhr
Ort: Jugendräume, in der Radbrunnengasse 8 (siehe Link "Anfahrt")
Leiter: Thomas Dirmeier
Leiterin: Julia Heß
Leiterin: Veronika Heuselschmid
tel.: 0911-206560
Pfadfinder (13- 16 Jahre)
... sind "Unternehmer"
"wage es, deinen Lebensstil zu finden, bekämpfe nicht Deine Träume, "
heißt die Anfforderung an die Jugendlichen im Pfadfinderalter. In ihrem Trupp erfahren sie Rückhalt und weden zugleich herausgefordert, ihre Träume und Ideen umzusetzen. Die Auseinandersetzung mit der eignenen Situation - ob allein oder in der Gruppe - ermutigt zum Handeln und stärkt die Freunde an der Entscheidung. Pfadfinderalter (13 bis 16 Jahre)
Im Mittelpunkt der Pfadfinderstufe steht das Unternehmen. Das Unternehmen ist für Pfadfinder
ein außergewöhnliches Abenteuer
dessen Zielpunkt neuartig ist
das deutliche Forderungen an alle individuellen Fähigkeiten stellt.
Beim Unternehmen werden eingetretene Pfade verlassen und neue gefunden, indern die Jugendlichen ihre Fähigkeiten einsetzen, um ihre Träume zu verwirklichen. Einfallsreichtum und Kreativität, werden dabei keien Grenzen gesetzt: Egal, ob die Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit einem Straßentheater über Umweltverschmutzung informieren oder eine Trekkingtour durch Island planen - auf dn Einzelnen in der Gruppe kommt es an: jeder bringt seine indi-viduellen Kenntnisse und Fähigkeiten ein.
Die Erziehung zur Verantwortung spielt in der Pfadfinderstufe eine wichtige Rolle: Der Pfadfindertrupp bestimmt sein Programm selbst. Pfadfinderinnen und Pfadfinder übernehmen Verantwortung für sich und andere und lernen, zu ihren Entscheidungen zu stehen.
Leiterinnen und Leiter egleiten die Jugendlichen auf dem Weg zum Erwahsenwerden. Ermutigen, nicht bremsen, fördern, nicht hemmen, ernstnehmen, nicht mißachten sind die vordringlichen Aufgaben der Leitungsteams in dieser Altersstufe.
Leiterinnen und Leiter werden in der Pfadfinderstufe immer mehr zu Freunden und Partnern.
Gruppenstunden: Di. 18:00 - 19:30 Uhr
Ort: Jungendräume, in der Radbrunnengasse 8 (siehe Link "Anfahrt")
Leiter: Hans Knörl
Leiterin: Monika Greiten
tel.: 0911-206560
Rover (16- 19 Jahre)
An der Schwelle zum Erwachsensein stehen die Roverinen und Rover, die Mitglieder der ältesten der DPSG. berufeinstieg oder Abitur und Studium, eigene Wohnung oder weiter im Elternhaus leben, Wehrdienst oder Zivildienst, Partnerschaft oder Sigle sein? Wie sieht meine Zukunft aus, wie steht es um meinen Glauben? das sind eigne zentrale Fragen der 16 bis 20 Jahre alten Jugendlichen.
Rovergruppen bieten Rückhalt und die Chance, in der Auseinandersetzung mit anderen selbständig Antworten auf diese Fragen zu finden . Erwachsene begleiten die jungen Leute mit Rat und Tat. Sie sehen ihre Aufgabe vor allem darin, die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen zu fördern und ihre Entscheidungsfreude zu stärken. Denn Roversein heißt mehr als nur eignenen Probleme zu diskutieren.
Rover sind "unterwegs". Und "unterwegs sein" bedeutet auch: Raus aus dem Haus, ab auf die Straße un da hin, wo auch immer es was zu erleben - sehen- hören- tun gibt.
Rovergruppen bieten Raum für Experimente: Ob im Engagement für eine gute Sache (z.B. für einen unserer Partnerverbände in Bolievien, für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt oder im Bereich der Behindertenarbeit) oder auf Reisen: Immer haben Roverinnen und Rover die Chance, sich selber in neuen Situationen auszuprobieren. Es gibt viel Raum für Spaß miteinander, Zeit zum Ideen- und Träumespinnen. so kann es den Roverinnen und Rovern gelingen, sich über ihre eigenen Vorstellungen von Gesellchaft und Leben klar zu werden und etwas daraus zu machen. Roverinnen und Rover lernen sich und Menschen aus anderen Kulturen kennen und organisieren ihre Abenteuer selbst.
Rover tun auch etwas für sich: Warum nicht beispielweise eine dreiwöchige Reise nach Kanada unternehmen, mit 1000 Euro in der Tasche, viel Organisations- und Improvisationstalent und einer Portion Mut im Gepäck? Die Roverinnen und Rover vom Stamm St. Elisabeth in Augsburg haben das kurzerhand gemacht. Und dabei die Niagara-Fälle bei Nacht, Rafting auf dem Ontario-River, Bungee.Jumping und einen einwöchigen Aufenhalt im Algonquin-Nationalpark erlebt!
Worauf es ankommt ist: Alles ist denkbar un machar! Dabei befinden sie sich auf den Speuren Baden-Powells, dem Gründer der Pfafinderbewegung: "Ich habe mich immer daran gehalten, daß, wenn der richtige Geist vorhanden ist, es möglich, das 'un' aus dem Wort 'unmöglich' herauszuwerfen."
Gruppenstunden: Di. 19:00 Uhr - 20.30 Uhr
Ort: Jungendräume, Radbrunnengasse 8, (siehe Link"Anfahrt")
Leiter: Thomas Dirmeier
Leiter: Jan Kreiter